Prämierte Qualität

Grund zum Jubeln gab es für die Brauerei Hacklberg bei der diesjährigen Verleihung der begehrten DLG- Prämierungen. Für unser Hacklberg Urhell, Festbier, das Weißbier dunkel und unser herbes Hochfürst Pilsener erhielt das Passauer Traditions-Brauhaus die Bestnote.

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Brauerei Hacklberg bereitet sich auf große Jubiläen vor

Erfolgreich in der Spur – Getränkeausstoß konnte weiter gesteigert werden.

Direktor Marold: "Es gibt keine Alternative zum Bayerischen Reinheitsgebot!"


Passau. Das große Jubiläum der Bayerischen Brauwirtschaft - 500 Jahre Reinheitsgebot - wird gerade gefeiert. Da bereitet sich die Brauerei Hacklberg schon auf das Jahr 2018 vor. Dann heißt es nämlich 700 Jahre Innstadt und 400 Jahre Hacklberg. Zur ältesten deutschen Lebensmittelverordnung meinte Brauereidirektor Stephan Marold: „Wir bleiben dem Reinheitsgebot und damit Bayerischer Brautradition treu, auch wenn manche meinen, sie müssten mit Craftbeer punkten“. Vor den Pensionisten der Brauerei Hacklberg unterstrich der Direktor am Dienstag, 26. Juli, die regionale Brautradition und die Qualität der beiden Biermarken. „Zum Reinheitsgebot gibt es keine Alternative“.

Dass die Biere und Getränke der Innstadt als auch der Hacklberger Brauerei gefragt sind, konnte Stephan Marold unter Beweis stellen. Der Ausstoß stieg auch im Geschäftsjahr 2014/2015. Für ihn das erfolgreichste in den letzten zehn Jahren. Der Sommer sei einmalig gewesen, die Markenzusammenführung sei gelungen. Die Kundschaft schätze den Mehrwert. So halte die Brauerei Hacklberg in Niederbayern einen Markanteil von nahezu 13 Prozent. Doch ausruhen will sich der Brauereichef nicht. Denn die betriebswirtschaftliche Situation in der Branche bleibt weiter angespannt. Steigende Kosten und eine unzureichende Erlössituation machen den Klein- und mittelständischen Brauereien zu schaffen. Da sei es nicht leicht als mittelständisches Unternehmen mit über 130 Mitarbeitern erfolgreich zu bestehen.

Deshalb stünden weitere Investitionen an, um die Kostenstruktur des Unternehmens nachhaltig zu verbessern. Zwar nicht in der Dimension vergangener Jahre wie mit dem neuen Gär- und Lagerkeller, aber doch im Bereich energetischer Maßnahmen. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“, betonte der Direktor, „und sind mit unserer engagierten Belegschaft zukunftsorientiert aufgestellt“. Weil der äußere Rahmen stimmt, könne sich die Brauerei im kommenden Jahr intensiv auf das Jubiläum 2018 vorbereiten. Wer Stephan Marold kennt, darf sich auf viele Höhepunkte rund um die beiden Biermarken Hacklberg und Innstadt freuen. in der Darauf ließ sich mit den Pensionisten im Biergarten gut anstoßen.




Einmal im Jahr nach dem Rechten in der alten Wirkungsstätte schauen. Die Pensionisten waren zufrieden, denn die Brauerei Hacklberg ist gut unterwegs.