Prämierte Qualität

Grund zum Jubeln gab es für die Brauerei Hacklberg bei der diesjährigen Verleihung der begehrten DLG- Prämierungen. Für unser Hacklberg Urhell, Festbier, das Weißbier dunkel und unser herbes Hochfürst Pilsener erhielt das Passauer Traditions-Brauhaus die Bestnote.

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Erfolgreiche Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001:2011

Die Brauerei Hacklberg und ihr Tochterunternehmen, die Dreiflüsse Getränke und Logistikcenter GmbH, haben Ende November ihr Energiemanagementsystem mit Erfolg zertifizieren lassen. Die beiden Produktionsstätten in Passau und Hutthurm sowie der Vilsbiburger Standort der Brauerei konnten das entsprechende Audit des unabhängigen Umweltgutachterbüros Arqum Zert GmbH, Gesellschaft für Zertifizierungen, Dr. Uwe Götz aus Frankfurt nach der weltweit gültigen Norm ISO EN 50001:2011 in allen Punkten erfolgreich durchlaufen.

Mit der Zertifizierung verpflichtet sich die Brauerei Hacklberg zum effizienten Umgang mit Energie in allen Unternehmensbereichen und macht Nachhaltigkeit im Energiemanagement zu einem strategischen Element bei der Unternehmensentwicklung und dem weiteren Ausbau des Unternehmens. „Im Gegensatz zu einer punktuellen Energieeinsparung hilft uns das Ende 2015 eingeführte Managementsystem dauerhaft, die Effizienz in den Betrieben der Brauerei Hacklberg zu steigern“ so Direktor Stephan Marold. Alle Unternehmensebenen, von der Geschäftsführung, die vielen Abteilungen bis hin zum einzelnen Mitarbeiter, sind hierbei einbezogen. „Wir schulen jährlich alle Mitarbeiter in den Betrieben gezielt in punkto Energieeinsparung“ erklärt Johann Stockbauer, der Energiemanagementbeauftragte des Unternehmens.

Vor der erfolgreichen Zertifizierung mit den Geltungsbereichen Produktion, Abfüllung und Vertrieb von Bier und alkoholfreien Getränken hat das Auditorenteam der Arqum Zert GmbH eine Woche lang vor Ort eingehend die Prozesse an allen Standorten der Brauerei Hacklberg geprüft.

4x Gold für die Brauerei Hacklberg im härtesten Biertest der Welt.

DLG prämiert Spitzenqualität der Hacklberger Biere

Die Brauerei Hacklberg startet auch 2016 mit der begehrten Höchstprämierung des DLG ins neue Jahr

Pünktlich zum Jahreswechsel konnte die DLG Qualitätsprüfung der Passauer Brauerei Hacklberg eine überdurchschnittliche Qualität bei allen getesteten Bieren bescheinigen und hat viermal Gold an die niederbayrische Traditionsbrauerei vergeben. Über dieses außerordentlich gute Ergebnis freute sich auch der Brauereidirektor Stephan Marold: „Ich bin sehr stolz! Diese Prämierung bestärkt uns auf unserem Weg und zeigt, mit welcher Sorgfalt und Hingabe wir unsere Biere brauen.“

Wie jedes Jahr reichte Hacklberg seine Bierspezialitäten bei der internationalen Prüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) für Bier und Biermischgetränke ein, um die Qualität ihrer Produkte untersuchen zu lassen. Getestet wurden: das feinwürzige und süffige Urhell, das malzaromatische Festbier mit leichter Süße, das prickelnde Hochfürst Pilsener und das Jakobi Weißbier dunkel mit spritzig, mildem Geschmack. Alle getesteten Biere erhielten die höchste Auszeichnung in Gold.

Durch diese Auszeichnung können sich die Kunden der Brauerei Hacklberg der besonders hohen Qualität der Biere sicher sein. Dies wird möglich gemacht durch die ausschließliche Verwendung erlesener Malz- und Hopfensorten. Entscheidend ist auch die Verwendung von reinstem Quellwasser aus eigenen Brunnen und die jahrelange Erfahrung und Sorgfalt der Braumeister.

Darum geht es beim härtesten Biertest der Welt

Um zur Qualitäts-Elite der Ernährungswirtschaft zu gehören, müssen die Produkte lange und intensiv geprüft sein. Erst dann verleiht die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) etwa die Goldmedaille. 4 Biersorten der Brauerei Hacklberg haben den härtesten Biertest der Welt bestanden. Mit Bravour. Nach diesen Kriterien untersuchen die Experten mit Verkostungen und Laboranalysen die Qualität.

Der Bierschaum:es wird beurteilt, wie stabil sich der Bierschaum hält.

Die Klarheit des Bieres:Filtrierte Biere müssen einen feinen Glanzaufweisen, also keinerlei natürliche Trübstoffe enthalten.

Der Geruch des Bieres:Sortentypisch muss er sein. Die verschiedenen Biersorten sind durch eine unterschiedliche Aromatik gekennzeichnet, die von Malz- oder Karamellaromen bis zu Frucht- und Gewürzaromen reichen kann.

Der Geschmack des Bieres:Es gibt drei Phasen der Geschmacksempfindung. Der Antrunk, also der erste Geschmackseindruck, wird zunächst durch eine mehr oder weniger ausgeprägte Vollmundigkeit bestimmt. Diese ist in erster Linie abhängig vom Stammwürzegehalt des Bieres. Die Rezenz bezeichnet den Frischeeindruck eines Bieres. Er ist einerseits abhängig vom Säuregehalt (pH-Wert) des Bieres, andererseits von seinem CO2-Gehalt. Der Nachtrunk, also der letzte Geschmackseindruck, ist hauptsächlich von der Bittere bestimmt, die vom Hopfen stammt.

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Großzügige Spende statt Kundengeschenke

Brauereidirektor Marold übergibt 10.250 Euro-Spendenscheck

Passau. „Die Region muss zusammenhalten, dann schaffen wir die drei Millionen Euro schon“, betont Stephan Marold, Direktor der Brauerei Hacklberg in Passau, bei einer Spendenübergabe in der Kinderklinik Dritter Orden Passau.

Es war nicht das erste Mal, dass der Brauereidirektor einen großen Scheck zu Gunsten kranker Kinder übergab. Wie schon im vergangenen Jahr verzichtete das Unternehmen erneut auf Kundengeschenke zu Weihnachten, um die Gelder stattdessen für einen guten Zweck zu spenden. „Das Eltern-, Baby- und Familienzentrum kommt am Ende allen Familien in der gesamten Region zu Gute – unser Geld ist hier gut angelegt. Daher investieren wir lieber in dieses Projekt und damit indirekt in die Zukunft unserer Kinder“, so Marold. Den Betrag, der sonst für Kundengeschenke vorgesehen war, stockte der Brauereichef und selbst Vater eines Sohnes, mit einer Spende aus der privaten Tasche auf; außerdem haben sich auch Brauerei-Mitarbeiter mit einer privaten Spende beteiligt – insgesamt konnte so nun die stolze Summe von 10.250 Euro an die Kinderklinik übergeben werden.

„Es ist für uns immer wieder erstaunlich zu sehen, wie sehr die Bevölkerung hinter unserem Projekt steht und wir danken auch der Brauerei und ihren Mitarbeitern für diese große Unterstützung; letztlich auch den Kunden für ihr Verständnis, dass es heuer ein Geschenk weniger gibt“, so Prof. Dr. Matthias Keller, Chefarzt der Kinderklinik. „Für uns ist es eine Freude die Baumaßnahmen an der Kinderklinik begleiten und vor allem unterstützen zu dürfen“, betont Marold abschließend. Der Brauereidirektor ist seit Beginn der Spendenkampagne „Wir bauen fürs Leben“ im Unterstützerkreis der Kinderklinik und hat das Projekt bereits mehrfach gefördert.

Foto (Kinderklinik, Stefanie Starke): Prof. Dr. Matthias Keller nimmt den großzügigen Spendenscheck über 10.250 Euro von Brauereidirektor Stephan Marold entgegen.

„Wir bauen fürs Leben“ ist eine Spendenkampagne der Kinderklinik Dritter Orden Passau. Mehr Infos finden Sie auch unter www.wirbauenfuersleben.de.

Kontakt:

Katja Anders, Assistentin der Direktion, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Stefanie Starke, Presse- & Öffentlichkeitsarbeit, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!