Prämierte Qualität

Grund zum Jubeln gab es für die Brauerei Hacklberg bei der diesjährigen Verleihung der begehrten DLG- Prämierungen. Für unser Hacklberg Urhell, Festbier, das Weißbier dunkel und unser herbes Hochfürst Pilsener erhielt das Passauer Traditions-Brauhaus die Bestnote.

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Länderspiel der Weißbiere: Bayern schlägt Oberösterreich

Länderspiel der Weißbiere: Bayern schlägt Oberösterreich

Paulaner und Erdinger: Die weltberühmten weißblauen Promis schneiden mäßig ab. Das beste österreichische Weißbier ist Ritterbräu.

     Länderspiel der Weißbiere: Bayern schlägt Oberösterreich           Alexander Jäger (v.l.), Biersommelière Marion Weinberger, Felix Schiffner. Bild: privat

 

Mit einigen Überraschungen endete ein ungewöhnliches Ländermatch, zu dem Bier-Professor Alexander Jäger von der Fachhochschule Wels zum Wirt am Graben in Linz geladen hatte. Die besten sechs oberösterreichischen Weißbiere traten vor einer elfköpfigen Jury gegen die internationale Topklasse der weißblauen Weizensäfte an.

Der Sieg ging an einen direkten Nachbarn, an das Hacklberg Jakobi aus Passau. Knapp dahinter landete das Weizenbier der Andechser Klosterbrüder. Bester Oberösterreicher wurde ganz überraschend das Produkt des kleinen Ritterbräu aus Neumarkt/Hausruck. Das Unternehmen gehört übrigens einem bayerischen Getränkehändler. Im Mittelfeld schlug sich das junge Baumgartner gut.

Für die meisten Jurymitglieder verblüffend: ex aequo auf dem letzten Platz zwei Biere, die in Fachkreisen sehr hoch eingeschätzt werden, das Rieder und das Neufeldner Bio-Weizen. Begründung: Das spreche für das hohe Qualitätsniveau. Sie befinden sich in guter Gesellschaft mit zwei viel beworbenen Topmarken, Erdinger und Paulaner.

Während das Ergebnis nach den Einzelplatzierungen klar zugunsten der Nachbarn ausging, sieht es bei der Gesamtbewertung nicht so deutlich aus. Die sechs bayerischen Biere brachten es gesamt auf 737 Zähler; die sechs Oberösterreicher erreichten 862 Punkte.

WM-Teilnehmer in der Jury

Der elfköpfigen Jury gehörten neben dem Linzer Tourismusdirektor Georg Steiner, Andreas Strohammer vom Lentos-Museum und Martin Maier unter anderem auch drei Bayern an. Unter den Bewertern war Felix Schiffner aus Aigen, der sich als einer von fünf Österreichern für die Weltmeisterschaft der Biersommeliers qualifiziert hat. Sie findet derzeit in Brasilien statt.

Bewertet wurden nach Schulnotensystem von 1 – 5 Aussehen, Geruch, Geschmack, Vollmundigkeit, Rezenz (das Prickeln der Kohlensäure) und die Bittere. "Wenn beim Weißbier Hopfenbitterkeit durchschlägt, ist es nicht in Ordnung", sagt der Hobbybrauer und Weizen-Staatsmeister Karlheinz Meidinger aus Kremsmünster. Viel Kohlensäure sei wichtig für die Frische: "Weißbier ist keine Konserve, sondern wird jung getrunken." Besonders gelungen sei es mit heller Bernsteinfarbe und einem Bananen- oder Zitruston in der Nase.

Resultate

1. Hacklberg Jakobi 87 Punkte

2. Andechser 95

3. Ritterbräu 117

4. Weihenstephaner 118

5. Franziskaner 119

6. Baumgartner 126

7. Edelweiß Brau Union 137

8. Grieskirchner 146

9. Erdinger 153

10. Paulaner 165

11. ex aequo Neufeldner Bioweizen und Rieder Weiße mit je 168 Punkten

 

 

QUELLE: nachrichten.at

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